Softwareentwicklung für Startups · Graz
Softwareentwicklung für Startups in Graz: vom Prototyp zur ersten Version, die Kunden bezahlen
Sie haben eine Idee und vielleicht schon erste Interessenten, aber niemanden, der die Software baut? Wir entwickeln Ihren Prototyp und Ihr MVP, erklären jede Entscheidung in verständlichen Worten und übergeben Ihnen am Ende alles, was dazugehört.
Antwort innerhalb von 24 Stunden · 30 Minuten · unverbindlich
Ausgangslage
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Idee und erste Kunden stehen, aber niemand baut die Software
Sie kennen Ihren Markt und Ihre Kunden. Was fehlt, ist jemand, der aus der Idee ein Produkt macht, ohne dass Sie selbst programmieren lernen müssen.
Das Agenturangebot sprengt Ihr Budget
Das Angebot ist so groß geplant, als müsste die erste Version schon alles können. Für einen ersten Test mit echten Kunden brauchen Sie meist nur einen Bruchteil davon.
Der Freelancer ist weg und keiner findet den Code
Die Zugänge liegen bei jemand anderem, Unterlagen gibt es keine. Jede Änderung wird zum Rätsel. Das soll beim nächsten Mal nicht passieren.
Investor oder Förderstelle möchte eine Demo sehen
Folien reichen nicht mehr. Sie brauchen etwas zum Anklicken, das zeigt, wie Ihr Produkt funktioniert, und das bald.
Leistungen
Was wir für Startups bauen
Klickbarer Prototyp: Idee zeigen, bevor programmiert wird
Für den Pitch, für Gespräche mit möglichen Kunden oder für den Förderantrag. Ein günstiger Test, ob Ihre Idee so verstanden wird, wie Sie sie meinen.
MVP: die erste Version für echte, zahlende Kunden
Nur die Funktionen, ohne die niemand zahlt. Anmeldung, Bezahlung oder ein Verwaltungsbereich kommen nur dazu, wenn Ihr Geschäftsmodell sie wirklich braucht.
Nach dem Launch: ausbauen statt neu bauen
Wir entwickeln auf derselben Grundlage weiter, sobald Sie wissen, was Ihre Kunden wollen. Auf Wunsch begleiten wir Sie monatlich.
Vorgehen
Weniger bauen, schneller lernen: so halten wir den Umfang klein
Die teuerste Funktion ist die, die niemand nutzt. Deshalb legen wir gemeinsam fest, was in die erste Version gehört, bevor eine Zeile Code entsteht.
Muss, Kann, Später
Jede Idee kommt auf eine von drei Listen. In die erste Version kommt nur, was auf „Muss“ steht.
Eine Kernfrage pro Version
Jede Version soll eine Frage beantworten, zum Beispiel: Melden sich Kunden an? Zahlen sie? Kommen sie wieder?
Messpunkte von Anfang an
Wir bauen ein, woran Sie erkennen, ob die Antwort Ja oder Nein lautet, damit die nächste Entscheidung auf Zahlen aus Ihrem Produkt beruht.
Technik verständlich
Technik-Entscheidungen, verständlich erklärt
Welche Technik Ihr Produkt nutzt, der sogenannte Tech-Stack, entscheidet über Kosten, Tempo und darüber, wie leicht später jemand anderer weiterarbeiten kann. Wir erklären Ihnen, was eine Entscheidung für Ihr Budget und Ihre Pläne bedeutet, nicht welches Werkzeug gerade in Mode ist.
Wir setzen auf bewährte, weit verbreitete Technik statt auf Experimente. So finden Sie auch später leicht Entwicklerinnen und Entwickler, die sich darin auskennen.
Wem gehört der Code?
Ihnen. Code, Server, Domain und Konten bei Zahlungsanbietern laufen auf Ihr Startup. Das steht im Vertrag. Bei einer späteren Prüfung durch Investoren können Sie das ohne Umwege belegen.
Was passiert, wenn Sie später ein eigenes Team aufbauen?
Dann übergeben wir sauber: mit Dokumentation, Zugängen und einer Einführung für Ihr Team. Sie sind nicht an uns gebunden.
Anbindungen
Zahlung, Kundenverwaltung und Buchhaltung von Anfang an verbunden
Ein Produkt, das Geld verdient, muss mit anderen Programmen sprechen: mit dem Zahlungsanbieter für Abos und Einmalzahlungen, mit der Kundenverwaltung für Anfragen und mit der Buchhaltung für Rechnungen. Wir verbinden diese Programme so, dass Daten nur einmal eingegeben werden.
In 35 Sekunden erklärt
Drei Programme, dieselben Daten?
Wenn Tabelle, Kundenverwaltung und Shop nicht miteinander reden, wird alles doppelt eingegeben. In 35 Sekunden: wie das aussieht und was sich ändert, wenn Ihre Programme verbunden sind.
KI im Produkt
KI im Produkt: wann sie hilft und wann nicht
KI lohnt sich, wenn sie ein konkretes Problem Ihrer Kunden löst, etwa Anfragen vorsortiert oder Dokumente ausliest. Als Schlagwort im Pitch allein bringt sie keine zahlenden Kunden.
Spricht ein Chatbot mit Ihren Kunden, muss er sich seit 2. August 2026 als KI zu erkennen geben (Art. 50 EU AI Act). Wir bauen das von Anfang an ein.
Preise
Womit Sie rechnen können
| Kleinere Tools und Prototypen | ab 6.500 € |
| MVP, typischer Rahmen | 8.000–25.000 € |
| Umfangreiche Web-Apps | ab 15.000 € |
| Anbindung an Zahlung, CRM, Buchhaltung | ab 4.500 € |
| KI-Funktionen | ab 2.500 € |
Den Festpreis nennen wir nach dem kostenlosen Erstgespräch, wenn klar ist, was die erste Version können muss.
Was den Preis bestimmt
- Wie viele Rollen es gibt, zum Beispiel Kunde, Anbieter und Verwaltung
- Ob und wie bezahlt wird: einmalig, im Abo oder mit Provision
- Wie viele andere Programme angebunden werden
- Ob KI-Funktionen dazugehören
Förderung
Förderung für Startup-Software in Österreich
Förderungen können einen Teil der Kosten übernehmen. Wichtig: Den Antrag stellen Sie fast immer vor Projektstart, und Ausschreibungen öffnen und schließen. Stand Oktober 2026, die Bedingungen prüfen wir vor jedem Projekt neu.
- FFG Basisprogramm
Für Forschungs- und Entwicklungsprojekte: Zuschuss und zinsgünstiges Darlehen, meist bis 50 % der Kosten, bei Start-ups bis 70 %, höchstens 3 Mio. € pro Projekt.
- aws Digitalisierung
Nicht rückzahlbare Zuschüsse, je nach Programm bis 150.000 €. AI-Start unterstützt das erste KI-Projekt eines KMU mit bis zu 15.000 €.
- SFG Steiermark
Für steirische Betriebe, zum Beispiel 30 % der anrechenbaren Kosten, höchstens 2.500 €, ab 3.000 € Projektvolumen, einmal pro Kalenderjahr.
Zusammenarbeit
So läuft die Zusammenarbeit: vier Schritte
Erstgespräch (kostenlos)
30 Minuten. Sie erzählen von Ihrer Idee, wir stellen Fragen und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.
Umfang und Festpreis
Gemeinsam legen wir fest, was in die erste Version gehört. Danach bekommen Sie einen Festpreis.
Bauen in kurzen Etappen
Sie sehen regelmäßig Zwischenstände, können sie ausprobieren und mitentscheiden.
Launch und Übergabe
Ihr Produkt geht live. Sie bekommen alle Zugänge und Unterlagen. Auf Wunsch begleiten wir Sie weiter.
Eigene Produkte
Produkte, die wir selbst gebaut haben
Wir kennen die Startup-Seite aus eigener Erfahrung: Diese Produkte haben wir selbst entwickelt und betreiben sie.
VEDUTUM
Eigene Software für Architekturvisualisierung: vom Grundriss zum 3D-Modell und Rendering. Pilotphase 2026.
Projekt ansehenHOHEIT
Direktbuchung für Hotels und Ferienwohnungen mit Zahlung über Stripe und einem KI-Concierge, der sich als KI zu erkennen gibt.
Projekt ansehenPartner-Dashboard & KI-Toolsuite
Ein Portal für unser Partnernetzwerk mit eigenen KI-Werkzeugen, gebaut auf derselben Grundlage wie Kundenprojekte.
Projekt ansehenAnsprechpartner
Ein Entwickler in Graz, erreichbar wie ein Mitgründer
Adam Khalil hat EA Digital Solutions 2019 in Graz gegründet und entwickelt die Software selbst. Sie haben direkten Kontakt, ohne Umwege über Vertrieb oder Projektleitung. Persönliche Termine in Graz und der Steiermark sind einfach möglich, die Zusammenarbeit klappt genauso remote, für Startups in Wien, ganz Österreich und dem DACH-Raum.
Mehr über unsSie sind kein Startup, sondern ein bestehendes Unternehmen? Dann passt individuelle Softwareentwicklung.
FAQ
Häufige Fragen
Was kostet die Softwareentwicklung für ein Startup?
Kleinere Tools und Prototypen beginnen bei EA Digital Solutions ab 6.500 €, umfangreiche Web-Apps ab 15.000 €. Ein MVP liegt typischerweise zwischen 8.000 und 25.000 €. Anbindungen an Zahlung, CRM oder Buchhaltung starten ab 4.500 €. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was die erste Version wirklich können muss, danach nennen wir einen Festpreis.
Was ist der Unterschied zwischen Prototyp und MVP?
Ein Prototyp zeigt, wie Ihr Produkt aussehen und funktionieren soll, meist als klickbares Modell ohne echte Daten. Ein MVP ist die erste echte Version, die zahlende Kunden nutzen können. Der Prototyp prüft mit wenig Geld, ob Ihre Idee verstanden wird. Das MVP prüft, ob Menschen dafür bezahlen.
Wem gehört der Code nach dem Projekt?
Ihnen. Der Code, die Zugänge zu Servern und alle Konten, etwa für Domain oder Zahlungsanbieter, laufen von Anfang an auf Ihr Startup und nicht auf uns. Das halten wir im Vertrag fest. So können Sie später ein eigenes Team aufbauen oder den Dienstleister wechseln, ohne neu anfangen zu müssen.
Brauche ich einen technischen Mitgründer?
Für den Start nicht. Für Prototyp und erste Version reicht ein erfahrener Entwickler, der Entscheidungen verständlich erklärt und schriftlich festhält. Langfristig lohnt sich technisches Wissen im eigenen Team. Wir bauen deshalb so, dass ein späterer technischer Leiter oder ein internes Team die Software übernehmen kann, statt sie neu zu schreiben.
Gibt es Förderungen für Startup-Software in Österreich?
Ja, je nach Projekt. Das FFG Basisprogramm fördert Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Zuschuss und Darlehen, bei Start-ups bis zu 70 Prozent. Die aws fördert Digitalisierungs- und KI-Vorhaben, die SFG steirische Betriebe. Den Antrag stellen Sie fast immer vor Projektstart. Welche Förderung passt, prüfen wir im Erstgespräch (Stand Oktober 2026).
Arbeiten Sie nur mit Startups aus Graz?
Nein. Unser Büro ist in Graz, persönliche Termine in der Steiermark sind daher einfach möglich. Die Zusammenarbeit funktioniert aber genauso gut remote, mit Startups in Wien, ganz Österreich und Deutschland. Sie haben immer direkten Kontakt zu dem Entwickler, der Ihre Software baut, und bekommen Antworten ohne Umwege.
Ihr nächster Schritt
Erzählen Sie mir von Ihrer Idee
Im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten) klären wir, was Ihre erste Version können muss und was sie ungefähr kostet. Noch unsicher, wo Sie anfangen sollen?